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Bangkok

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In den letzten 2 Tagen haben wir BAngkok mit allen moeglichen Verkehrsmitteln, angefangen von Bus und Tuk Tuk, ueber Boot bis Taxi und Skytrain, erkundet. Wir haben typische Touri Attraktionen besucht wie die MBK-Mall, den Grand Palace des Koenigs und den Bayoke-Tower. Aber wir haben uns auch zu Fuss durch die smoggefuellten Strassen gekaempft, um den Lebensstil der Thais aufzusaugen.

Man wird von allen Seiten interessiert und manchmal auch etwas unwirsch angesehen, wenn man durch die Strassen laeuft und nicht Taxi oder Tuk Tuk faehrt. Manche sind sehr freundlich und hilfsbereit, die meisten, die einen ansprechen, wollen die reichen Touristen aber verarschen und ihnen damit das Geld aus der Tasche ziehen.

Wir stehen am Grand Palace und wie typische Touris fragen wir uns, welche Sehenswuerdigkeiten wir als naechstes besuchen. Wir muessen wirklich hilflos aus der Waesche geglotzt haben, denn der erste Tuk Tuk-Fahrer wollte uns fuer 300 Baht (7,50 Euro) irgendwo hin fahren. Wir, natuerlich total clever, dankend abgelehnt, und total gluecklich, dass der naechste uns fuer 30 Baht gleich an 2 tolle Orte bringen wollte. Wir schnell hinein gesprungen und uns gefreut, wie toll das geklappt hat. Da faehrt er uns erst in einen angeblich governmentlizensiertes Reisebuero mit der Ansage "nur einmal reinzuschauen". Naechste Station war dann anstatt unserem gewuenschten Golden Mount ein super teures Massschneidergeschaeft, in dem wir uns nur 5 min umschauen sollten. Der war vielleicht sauer, als wir sofort wieder rausgestiefelt kamen. :) Naja, hat er wohl Pech gehabt und seine Anteile nicht bekommen fuer die Verarsche!!!

Eine echte Herausforderung ist es auch, hier etwas essbares aufzutreiben. Der erste Versuch endete in einem feurigen Fiasko ;) Der zweite Versuch, einheimische Strassengarkueche, war lecker, obwohl der erste Eindruck nicht so vielversprechend war. Heute gings sicherheitshalber zu Burger King.

Den ersten Tag hatten wir also mit einiger Aufregung, Kulturschock und einigen Malen beinahe ueberfahren werden im allgemeinen Verkehrschaos alles in allem gut gemeistert. Ganz stolz waren wir auch, als wir konsequent aus einem Taxi wieder herausgesprungen sind, weil sich der Fahrer weigerte, das Taxometer anzumachen und uns stattdessen den vierfachen Preis aufschwatzen wollte. Nun gut, mussten wir halt laufen, durch den Smog, die Lunge hatte eh schon die Segel gestrichen.

Den zweiten Tag gingen wir ruhiger an. Gemuetliche Bootsfahrt auf dem Fluss, in echten Einheimischenfaehren, nicht in den ueberteuerten Tourischiffen. Wir lernen dazu :)

Einen kurzen Rueckfall erlitten wir allerdings auf dem Obstmarkt, wo uns die Thaiomis gnadenlos ueber den Tisch gezogen haben. Nichtsdestotrotz marschierten wir mit unseren erbeuteten unreifen 5 Erdbeeren fuer 1 Euro zum Lumpini-Park und verspeisten dort unter Palmen in aller Ruhe fernab des Grossstadtstresses und nur beaeugt von einigen Waranen unser Obst. Nach einigen Stunden der Ruhe und Gemuetlichkeit wagten wir uns wieder in den Grossstadtdschungel, diesmal ging es zum Bayoke II Tower, dem " hoechsten Gebaeude des Koenigreichs Thailand" und natuerlich zur Aussichtsplattform im 84. Stockwerk - nicht uebel, besonders, da der Aufzug aussen verglast war und Mareike Hoehenangst hat :) Dort oben wurde uns erst richtig das Ausmass der Stadt klar - und leider auch des Smogs, aber interessant war es auf jeden Fall.

One night in Bangkok, in unserem Fall 2, sind definitiv erstmal genug. Deshalb reisen wir morgen erstmal Richtung Ayuttaya, mal sehen wie es uns dort ergeht.....



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PJ in Sydney

Sydney, Australia



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