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Wo bleibt das Korn?

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Im Laufe jeden Tages tauchte Mike auf. Gekonnt fuhr er seinen Roadtrain in die Felder und parkte vor den Silos. So schnell wie möglich füllte er den Roadtrain und brach wieder Richtung Sammelstelle auf.

Lag das Feld in der Nähe der Kornkammern, dann versuchte Richard zusätzlich zu den Silos so viel Saat wie möglich in die Kornkammern zu transportieren. Die Mähdrescher ernteten mehr, als Mike täglich transportieren konnte.

Zusaetzlich zu den Kornkammern und der Sammelstelle nutzte Richard eine weitere  Möglichkeit der Aufbewahrung: 60-70 m langen Silosäcke. Sie fassen 150 bis 200 Tonnen Korn.

Die Maschine, mit der die Säcke gefüllt werden, bereitete allen Kopfschmerzen. Die Silosäcke sind schwer und unhandlich. In guter alter Handarbeit müssen sie auf die Maschine gehoben und befestigt werden. Alleine unmöglich, zu zweit ätzend und zu dritt schwierig, so lässt sich die Arbeit beschreiben. Aber damit nicht genug. Gefüllt werden die Säcke über einen Trichter mit gekoppelter Förderschnecke. Der Druck der Bremsen wird jedes Mal eingestellt. Die Säcke dürfen nicht zu voll werden, sonst reißen sie. Es war eine Tortur. Wir stöhnten, sobald Richard wieder einmal das Wort „Silosack“ in den Mund nahm.



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