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9. Tag der Reise - Antelope Canyon

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Flötenmusik dringt durch den Canyon. Sanfte klare Töne. Für mich tragen sie Ruhe und Andacht mit sich. Wenn nicht so viele Leute hier wären, könnte ich das noch mehr genießen. Trotzdem verstärkt es die Kraft des Ortes.

Wir werden von einem Navajo-Guide durch den Upper Antelope Canyon geführt. Die Farben und weichen Windungen des Canyons sind weltberühmt. Das Licht fällt zu jeder Tageszeit anders ein und bringt die unterschiedlichsten Farben auf dem Sandstein hervor. Unendlich viele Schattierungen in gelb, orange und rot tauchen auf. Zur Mittagszeit fällt das Licht stellenweise strahlenartig in die schmale Schlucht. So entstehen z. B. runde Sonnenfelder auf dem Sand am Boden. Das so ein Canyon entstehen konnte ist wirklich ein Wunder.

 

 

Während wir am Anfang den Canyons durch eine Felsspalte betreten haben, endet er sacht aufsteigend fast ebenerdig. Und in diesem letzten Stück steht ein Indianer und spielt auf einer V-förmigen Doppelflöte. Bis auf die Sonnenbrille sieht das ziemlich genial aus.

Später waren wir noch am Lake Powell. Ein See ohne Ufer, aufgestaut und künstlich. Mit einem Boot kann man bestimmt interessante Stellen entdecken, doch die Preise und die Atmosphäre machen uns nicht besonders an. Am Rand des Sees wächst nichts. Alles Sandstein, hier und da steile Wände, sonst weiche hügelige gestreifte Felsen. Der ganze See wirkt so unnatürlich, wie ich noch nie einen See erlebt habe. Wir bleiben nicht lange.



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